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Xigmatek Asgard

Xigmatek präsentiert Ihr neues Gehäuse , das "Asgard" 
 
Das Gehäuse ist nur in der Farbe Schwarz zu erhalten, was aber keines Falls zu bedauern ist, denn optisch legt Xigmatek mit Ihrem neuen Gehäuse richtig einen drauf.

Review-Base hat ein Testexemplar von Xigmatek bekommen und schaut sich dieses Gehäuse mal genauer an.

 
Verpackung und Lieferumfang  
 

Zuerst muss ich betonen, dass die Lieferung wirklich sehr schnell von Statten ging. In nur 2 Werktagen war das Gehäuse da und hat die schnelle Lieferung auch ohne jeglichen Mangel gut überstanden.

Als ich dann endlich das Gehäuse aus dem sicheren Überkarton ausgepackt hatte und den eigentlichen Karton öffnete, wusste ich schon: Das nenne ich Qualität.

Der Karton, in dem sich das Gehäuse befand, ist mit dem Modellnamen des Gehäuses beschriftet. Außerdem wurden noch ein paar Eigenschaften des Gehäuses aufgedruckt.

Das Gehäuse ist in der Verpackung mit einer Klarsichtfolie und Styroporpolstern gesichert. Außerdem sind an den Hochglanzelementen am Gehäuse Schutzfolien angebracht. Damit wird gewährleistet, damit nichts verkratzt oder kaputt geht.

 

Lieferumfang vom Xigmatek Asgard
  • Montagematerial (schrauben, etc.)
  • 3 Kabelbinder
  • Bedienungsanleitung in 8 Sprachen
  • Xigmatek-Logo-Aufkleber mit Chrombeschichtung
  • 7 PCI-Slotblenden

 

Produktfotos

(*klick* zum Vergrößern)  

   

 
 
 
 
 
 
 
Bericht

Wie schon erwähnt, bin ich mit der schnellen Lieferung mehr als zufrieden gewesen.  Als ich das Gehäuse ausgepackt hatte, staunte ich nicht schlecht. Ein Gehäuse mit edelster Verarbeitung und betonender Front stand vor mir. Der Power- und Resetbutton befindet sich jeweils rechts und links von den zentral verbauten USB-Schnittstellen und Headsetausgängen. Die  IDE-Frontslots sind vor dem Einbau von Hardware mit jeweils fein durchlochten Stahlblenden verdeckt.

Nach einem Blick um das ganze Gehäuse stellte ich schnell fest: Das ist kein normales Designgehäuse. Bei dem Asgard handelt es sich um ein Gehäuse, was viel auf die Wärmeableitung legt und für Overclocking-Freaks bestens geschaffen ist. überall an dem Gehäuse sind Lochmuster zu finden, die kühle Luft in das Gehäuse lassen. Außerdem ist in der Front noch ein 120mm Lüfter vorinstalliert, den man von außen durch die Front nicht sehen kann.

Nun wollte ich es wissen: Wie sieht es im Innern des Gehäuses aus? Und wieder war ich "baff" von der Qualität und Verarbeitung des Gehäuses. 

Durch eine einfache Technik ist es möglich, Laufwerke ohne Schrauben zu montieren. Man muss einfach ein kleines Rädchen um 90° drehen und schon kann man die Halterung herausnehmen, das Laufwerk hineinschieben und die Halterung - mit dem selben Vorgang rückwärts  - befestigen. An der Halterung sind 2 Pinne, die in die eigentlichen Gewinde der Laufwerkgehäuse greifen und dem Laufwerk somit festen Halt geben.

Ein weiteres denkbar einfaches System der Befestigung befindet sich an den PCI-Slots. Man steckt einfach die Hardware im Motherboard in den PCI-Slot und schiebt einen orangenen Riegel nach unten, der dann sicher einrastet. Um diesen Riegel wieder zu entsichern, drückt man ihn einfach nur an den Gehäuserand. Dieses System ist einfach, komfortabel und vor allem sicher. Sie brauche sich also keine Sorgen um Ihre Hardware machen. Außerdem ist es somit einfach Hardware schnell auszuwechseln.

Ein weiterer Vorteil besteht für Besitzer neuerer Mainboards. Wenn man die rechte Gehäusetür öffnet, ist extra ein kleines Fenster im Metall frei gelassen, damit CPUs schnell montiert werden können.

Nachdem ich mir alles genau angesehen habe, habe ich mein Testsystem eingebaut. Dies verlief ohne Schwierigkeiten und auch sehr schnell. Um genau zu sein, war ich in 6 Minuten mit dem Einbau von Motherboard, Grafikkarte, 2 Soundkarten, Netzteil, 3 Laufwerken, einer Festplatte und dem Verlegen von Kabeln fertig.

Ich habe mein System 30 Minuten im Idle-Modus laufen lassen und 30 Minuten lang mit FarCry2 ausgelastet.

Sowohl im beim Spielen hat sich die Temperatur des Gehäuses nur um 2,7°C erhöht, was den vielen Lufteinlässen zu verdanken ist. Außerdem können bis zu 4 Gehäuselüfter montiert werden, welche nochmals für mehr Kühlung sorgen.

 

 Details vom Xigmatek Asgard

Typ

ATX Gehäuse ( Modell Asgard )


Maße Gehäuse 

T 475 x B 185 x H 408 mm


Maße Verpackung 

T 500 x B 270 x H 595 mm


Gewicht Gehäuse

5,62 kg


Gewicht mit Verpackung

7,10 kg


Verpackungsart

Karton in 2 Ebenen

Laufwerkschächte 5.25"

4

Laufwerkschächte 3.5" 

7

Mainboard

Mini - ITX, Micro ATX und Standart ATX


Anschlüsse Oberseite I/O

2 x USB 2.0, Audio- und Mikroausgang


Lüfter vorne ( innen ) 

1 x 120 mm Lüfter
(breits vorinstalliert )


Lüfter hinten ( innen ) 

1 x 120 mm (absteigend kompatibel)

 

 

Unsere Bewertung :
 

+ ausreichend Raum im Gehäuse
+ sehr schöne Front
+ einfache Installation der Hardware dank moderner Technik
+ 6 Festplattenschächte +1 Diskettenschacht, der auch als      Festplattenschacht verwendet werden kann
 + 4 Laufwerkschächte
 + sehr gute Kühlung durch viele Lufteinlässe
 + innen und außen schwarz lackiert
 + viele Lüfteroptionen
 + sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
 + vorinstallierter Lüfter in der Front

 
 
- keine negativen Eigenschaften
 
 
Das Fazit :
 

Mit dem Asgard bietet Xigmatek ein günstiges Gehäuse für jedermann an. Bei einem Preis von nur 29,99 €‚¬ und derart moderner Verarbeitungstechnik kann man nichts sagen.

Außerdem wirkt das Gehäuse optisch sehr ansprechend und edel. Hochglanzleisten und wenig Schnick-Schnack an der Front runden das ganze dann noch ab und heben die Qualität des Asgards noch einmal hervor. Zuschlagen lohnt sich in jedem Fall.

 
Sehr Gut
 

 

 

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